Montag, 15. Februar 2010

Mongolei im Winter – Hundeschlitten, Pferderitt, Zagaan Sar – ein besonderes Erlebnis

In erster Linie wird der Sommer genutzt, um der Mongolei einen Besuch abzustatten. Warum sollte man es nicht einmal im Winter versuchen? Knackige Temperaturen, ein strahlend blauer Himmel, verzauberte Landschaften und mehr, das ist es, was einen Besucher im Winter erwartet. Die Begegnung der Nomaden, das Leben in einer Filzjurte sind weitere Ergänzungen auf so einer Reise. Etwas ganz besonderes sind jedoch die Fahrten mit dem Hundeschlitten. Diese können von einer stationären Unterkunft oder als Trekkingtour angeboten werden. Beeindruckende Landschaften bieten der Terelsh-Nationalpark oder der Chuvsgul (der größte See der Mongolei), zu dem man im Winter mittels Inlandflug gelangt. Die Überquerung des großen Sees oder die Tour von Terelsh zum Chargiin Char-See und den heißen Quellen werden mit dem Hundschlitten zum einmaligen Erlebnis. Es sind Trekkingtouren, die sich über 6 bis 9 Tage erstrecken. Auf diesen Touren erfolgt die Übernachtung in Jurten bei den Nomaden oder im Zelt. Bequemer ist die Übernachtungsmöglichkeit in einem Hotel bei Terelsh. Neben den Hundeschlittenfahrten sind auch Reitausflüge mit dem Pferd möglich.

Zusätzliche Erlebnisse können sein das mongolische Neujahrsfest „Zagaan Sar“ (14.02.2010), das im ganzen Land als eines der großen Feste des Jahres begangen wird oder das Eisfestival am 27. und 28. Februar am Chuvsgul
Die Dauer der Reisen, die gegenwärtig angeboten werden umfassen eine Aufenthaltsdauer in der Mongolei von 5 bis 20 Tage. Für diese Wintersaison ist es durchaus noch möglich eine entsprechende Reise zu buchen. Die Saison für derartige Reisen geht bis zum April. Indytravel steht bei weiteren Fragen zur Verfügung.

Indytravel
Reisevermittlung
Janna Martin
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