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Griechenland

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Die griechische Halbinsel besteht aus dem Festland (Attika, Peloponnes, Mittelgriechenland, Epirus, Thrakien, Makedonien und Thessalien) sowie aus den vielen Inseln im Ägäischen und Ionischen Meer.
Dichter und Denker aus ganz Europa wurden bereits im 19. Jahrhundert vom kulturellen antiken Erbe Griechenlands angezogen. Auch heute noch stößt man überall im Lande auf Geschichte, auf Namen wie Platon, Aristoteles, Homer und Alexander dem Großen.
Griechenland ist aber nicht für Bildungsreisende interessant. Das Sportprogramm ist vielfältig und bietet für jeden Geschmack etwas. Ob Angeln oder Tauchen an der Küste, Bergtouren oder Rafting in den Bergen, Golfen oder Wasserport, jeder findet hier ein passendes Betätigungsfeld.
Tradition und Einfachheit prägen das griechische Essen. Hierbei wird viel Wert gelegt auf Frische. Weltberühmt ist griechischer Wein, der sich durch vielfältigste Geschmacksrichtungen auszeichnet.
Zur Einreise genügt ein Personalausweis und die Bezahlung im Lande gestaltet sich ebenfalls einfach durch die Zugehörigkeit Griechenlands zur Euro-Zone.

Griechenland bietet für Fans des Cluburlaubs eine große Auswahl an Clubanlagen. Sämtliche bekannte Cluburlaubanbieter sind in Griechenland mit Anlagen vertreten, darunter Robinson, Club Med oder Magic Life sowie die griechische Clubhotelkette Grecotel. Besonders gut mit Clubanlagen sind die griechischen Inseln versorgt. So finden sich auf Kos, Rhodos, Kreta oder Korfu jeweils Clubs mehrerer Anbieter versammelt.
Beim Cluburlaub in Griechenland stehen Aktivitäten unter freiem Himmel im Vordergrund. Die Anlagen sind in der Regel direkt am Strand gelegen, so dass es nur ein paar Schritte zum Meer sind. Neben Wassersportarten wie Schwimmen, Surfen oder Segel
n kann in den Clubanlagen beispielsweise Tennis gespielt werden. Auch das Abendprogramm, wie Vorführungen, findet mitunter open air statt. Die von den Clubs organisierten Ausflüge in die Umgebung führen unter anderem auch zu den vielen antiken Sehenswürdigkeiten Griechenlands.
Bei einem Urlaub in Griechenland findet sich für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das richtige Hotel. Je nach Reisebudget und eigenen Vorlieben kann man wählen zwischen einfachen Hotels, Häusern der Mittelklasse bis hin zu Hotels mit gehobenem und luxuriösen Standard. Selbst Designhotels finden sich in Griechenland. Gerade in den klassischen Urlaubsregionen Griechenlands wie auf den griechischen Inseln sind viele der Hotels traumhaft und strandnah gelegen.
Aber nicht nur im Sommer, wenn dem Wassersport gefrönt werden kann, ist Griechenland eine Reise wert. Auch im Winter hat Griechenland einiges zu bieten. So gibt es auf dem griechischen Festland etliche Skigebiete. Hotels sind in diesen Gegenden häufig in traditionellen Steinhäusern untergebracht. Der Kaffe am Nachmittag kann dann meist stilecht am offenen Kamin genossen werden.

All inclusive wurde in Griechenland eher selten angeboten. Die Ursache hierfür dürfte darin begründet sein, dass sich das Preisniveau in Griechenland im  ähnlichen Bereich wie in Deutschland bewegt.
Inzwischen sind die Griechen jedoch dem Vorbild der Türken gefolgt und bieten in allen Regionen All incl. an.
Die Anreise nach Griechenland erfolgt per Flugzeug, per Auto über den Balkan oder per Fähre von Italien.

 

Kalamata

Kalamata, die griechische Hafenstadt auf dem Peloponnes, die auch einen Flugplatz besitzt, ist Hauptstadt der Region Messenien.  Kalamata ist für seine Seidentücher berühmt. Auch die großen Oliven, die schwarzen Feigen und das "Pastelli", ein Honiggebäck, sind weit bekannt. Kalamata liegt im Schatten einer Burg, die im 13. Jahrhundert von den fränkischen Kreuzfahrern unter Wilhelm Villehardouin errichtet wurde. Vom Burgberg hat man einen fantastischen Blick auf das Meer mit den weiten Sand- und Kieselstränden vor Kalamata. Die Region um  Kalamata ist eine fruchtbare, wasserreiche Gegend, so dass hier Obst und Gemüse prächtig gedeihen.  Besucher können in Kalamata viele alte Kirchen und Kirchlein, ein Archäologisches und ein Volkskundliches Museum besichtigen.

Karpathos

Die griechische Insel Karpathos liegt zwischen Kreta und Rhodos und gehört mit seinen 330 km2  und mit etwa 5.400 Einwohnern zu den größeren ihrer Art.
Vor allem für passionierte Windsurfer ist Karpathos ein exzellenter Ort, um sein Hobby zu frönen. Dafür bietet sich der südliche Teil der Insel am besten an. Die Mitte hingegen ist besiedelt und zeichnet sich durch lebhaftes gesellschaftliches Treiben und wunderschöne Strände aus. Wer hingegen Ruhe und das noch volkstümliche Griechenland sucht, findet im nördlichen Teil der Insel genau das passende.
Hervorzuheben sind die exzellenten Wandermöglichkeiten. Ob eine steile Bergauftour, mit einem sagenhaften Ausblick auf das azurblaue Meer, eine Halbtageswandertour von der Ost- zur Westküste oder nur ein einfacher Spaziergang zur einer typisch griechischen Kapelle über der blauen Bucht, für jeden persönlichen Geschmack ist das Richtige dabei.
Eine Besonderheit der Insel ist noch zu erwähnen. Viele Traditionen in Musik und Poesie, die im Rest Griechenlands schon längst verschwunden sind, haben auf der Insel überlebt. Nicht umsonst zeichnet die Insel eine hohe Dichte an zeitgenössischen Künstlern aus.

Kefalonia

Kefalonia ist eine griechische Insel am Golf von Patras, welche zu der Gruppe der Ionischen Inseln gehört. Neben Kefalinia zählen auch die griechischen Inseln Antipaxos, Korfu, Lefkada, Ithaka, Kythera, Antikythera, Paxos und Zakynthos zu dieser Inselgruppe. Kefalonia ist insbesondere bei Seglern sehr beliebt.. Drei Naturphänomene von Kefalonia verdienen eine besondere Erwähnung: Auf dem mit 1628m höchsten Berg der Insel, dem Ainos, wächst die einheimische „Schwarze Tanne“. Diese wächst nur auf Kefalonia; weitere Vorkommen sind unbekannt.
Ebenso berühmt ist der Kieselstrand Myrtos, der zu den schönsten Kieselstränden der Welt gezählt wird. Bilder des Strandes finden Sie hier.
Drittes Naturwunder von Kefalonia ist die unterirdische Grotte Melissani, die mit ihrem kleinen unterirdischen See eine bizarre Schönheit besitzt. Höhlenforscher kommen in der Gegend um Sami voll auf ihre Kosten. 
Beliebte Ausflugsziele sind auf Kefalonia auch das Kloster Kipouria, von wo aus man wunderbare Sonnenuntergänge erleben kann, die Felsformationen von Skala und auch das Kap Kounopetra. Kefalonia ist heute eine beliebte Urlaubsinsel, die aber noch nicht von den Touristenströmen erschlagen ist.  
Kefalonia ist auch unter den Namen Kefallinia, Kephalonia,  Kephallonia, Kefallonia oder Kefalinia bekannt.

Korfu

Korfu ist die bekannteste der sieben Ionischen Inseln. Berühmt ist die Insel für ihre sanfte, üppige Landschaft, was Korfu den Beinamen ‚die Smaragdinsel’ eingebracht hat. Kaum ein Bild von Korfu erscheint ohne Zypressenbaum, der neben dem Ölbaum der Insellandschaft das Gepräge gibt. Korfu bietet mannigfaltige Strandabschnitte mit Sand, Strandkies und Kieselsteinen. Strände, von Steilufern und hohen Kliffs begrenzt, formen Korfus rund 200km lange Küstenlinie. Ausflugsziel Nummer 1 ist Korfu-Stadt. Die Hauptstadt Korfus ist eine Mischung aus Alt und Neu welcher die verschiedensten Kulturen ihren Stempel gesetzt haben. Breite Straßen und große Plätze, neapolitanische Gassen, Häuser französischen Stils, Gebäude in englischer Tradition, byzantinische Burgen und Kirchen, venezianische Treppen und Denkmäler, osmanische Einflüsse – all diese Elemente bestimmen den Eindruck, den man von Korfu-Stadt gewinnt. Ein Ausblick, den man nicht versäumen sollte: Von der Halbinsel Kanoni genießen Sie die herrliche Aussicht auf das malerische Inselchen Pontikonissi. Ausflugs-Highlight  ist auch das Achillion, Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi. Durch die Nähe zu Albanien bietet sich die Gelegenheit, dieses unbekannte Land durch einen Eintagesausflug zu beschnuppern. Die Ausflugstouren führen ab Korfu-Hafen entlang der albanischen Küste bis zur Hafenstadt Agi Saranda im Süden Albaniens.

Kos

Kos ist die zweitgrößte der griechischen Dodekanes-Inseln. Kos berühmtester Sohn ist Hippokrates, einer der Urväter der heutigen Medizin, der hier lebte und wirkte. Asklipion auf Kos war das erste Krankenhaus der Antike. Tausende von Besuchern kommen jedes Jahr hierher, um diesen Ort zu besichtigen.
10km östlich von Kos-Stadt liegen die bekannten heißen Quellen, ein Muss für jeden Gast auf Kos. Für das weitere Wohlbefinden gibt es mehrere Hotels mit einem Spa- und Wellnesszentrum.
Kos ist auch bei Fahrradfahrern wegen der flachen Landschaft im Norden sehr beliebt.  Am Hafeneingang von Kos-Stadt steht die im Jahr 1315 durch die Johanniter erbaute Festung Nerátzia. Ein wunderbares Ausflugsziel bei einem Aufenthalt auf Kos ist das türkische Bodrum, das Sie in einer 45-minütigen Bootsfahrt vom Hafen Mandráki erreichen können.  Kos bietet umfangreiche Fährverbindungen in alle Himmelsrichtungen.

Kreta

Reiseangebote für Kreta

Kreta ist die größte der griechischen Inseln. Die strategisch wichtige Lage im Mittelmeer zwischen den drei Kontinenten Europa, Asien und Afrika hat für die Geschichte Kretas vom Altertum bis heute eine große Rolle gespielt. Größe und Lage wirken sich auch auf das Inselklima aus: So herrscht im Norden Kretas Mittelmeerklima während im Süden teilweise afrikanische Hitze vorzufinden ist. Kreta ist in vier Verwaltungsbezirke aufgeteilt: Chania, Rethymnon, Heraklion und Agios Nikolaos. Mit Heraklion und Chania hat die Insel zwei internationale Flughäfen. Die Hauptstadt Kretas ist Heraklion. Wer sich für die minoische Kultur interessiert, sollte nicht einen Besuch des archäologischen Museums in Heraklion versäumen, bevor er die Ausgrabungsstätten in Knossos aufsucht. Heraklion selbst besteht aus einem neuen Stadtteil mit modernen Geschäften, Parkanlagen und verkehrsreichen Plätzen und einer Altstadt, in welcher die Vergangenheit spürbar ist. Einen Rundgang durch die Altstadt Heraklions beginnt man am besten an der Platia Eleftherias mit seinen vielen Cafes und Restaurants. Weitere Ausflugstipps auf Kreta: der schöne Hafen und die Markthalle von Chania, die Lassithi Hochebene  mit ihren Windmühlen, der für seine einst von Hippies bewohnten Höhlen berüchtigte Strand von Matala und eine der bekanntesten Herausforderungen für Wanderer ist auf Kreta: Die Samaria, die längste Schlucht Europas!

Die bekanntesten Orte Kretas:
Adelianos Agia Galini Agios Nikolaos Agia Pelagia Anissaras Bali Chania Chersonissos Elounda Georgioupolis Gournes Gouves Heraklion Ierapetra Kokini Malia Matala Paleochora Panormo Plakias Rethymnon Sissi Stalis

Mykonos

Mykonos ist ein Teil der nördlichen Kykladen. Egal ob man viel sehen und unterwegs sein oder einfach nur die Ruhe genießen möchte: die griechischen Kykladen bieten Reisenden eine große Vielfalt an Möglichkeiten. Mykonos ist zwar landschaftlich eher karg, besticht aber durch besonders schöne Sandstrände. Als schönste Strände gelten auf Mykonos die bei Agios Stefanos, Psarou, Kalafati, Platis Gialos, Ornos Elia und Pandormos. Die Hauptstadt der Insel, Chora, mit ihren weißen Kykladenhäuschen und den kleinen und engen Gassen mit Läden und Tavernen versprüht typisch griechischem Charme. Ebenso typisches Postkartenmotiv sind die für Mykonos charakteristischen Windmühlen.
Mykonos ist ein Treff der homosexuellen Szene.

Lesbos - Mytilene

Die Insel Lesbos liegt in der Ägäis nahe der Türkei. Lesbos gilt als der Ursprung der Lyrik. Die Gedichte der Sappho von Lesbos, in denen die Liebe zwischen Frauen beschrieben wurde, sorgt für die spätere Ableitung des Begriffes „Lesben“ und „lesbisch“. Für den Tourismus ist Lesbos gut erschlossen, weil die Insel durch den eigenen Flughafen von Mytilini und per Schnellfähre aus Thessaloniki kommend problemlos zu erreichen ist. Trotzdem ist Lesbos angenehm ruhig geblieben, was sicher auch an den Einheimischen liegt, die sich ihre griechische Mentalität nicht durch die hektische Betriebsamkeit Fremder stören lassen und wenig Sinn für Eile und Hektik haben. 
Molivos, ein beliebtes Ziel auf Lesbos, ist an einen Berg gebaut, auf dessen Gipfel eine malerische, mittelalterliche Burg steht.
Für Familien mit kleinen Kindern eignet sich insbesondere der flach abfallende Strand in der weiten Bucht am Golf von Kalloni, die nur über eine schmale Ausfahrt mit dem offenen Meer verbunden ist.
Natürlich sorgte der Mythos der Insel Lesbos auch dafür, dass sich die Insel in der Neuzeit zum beliebten Treffpunkt für gleichgeschlechtlich orientierte Damen entwickelt hat.  Die Lesbenbewegung ist heutzutage in der Stadt Eressos angesiedelt, welche Sapphos Geburtsort war.

Rhodos

Rhodos, die Roseninsel, war als größte Insel der Dodekanes eine der ersten griechischen Inseln, die sich zum Touristenmagneten der Inselwelt von Griechenland entwickelte. Auch heute noch ist Rhodos eines der beliebtesten Ziele für Griechenlandurlauber. Hier stand einst der berühmte Koloss von Rhodos, eines der Sieben Weltwunder der Antike. Mit etwa 300 Sonnentagen gehört Rhodos offiziell zu den Regionen Europas mit den meisten Sonnentagen. Die Stadt Rhodos mit ihrer imposanten Kulisse der mittelalterlichen Altstadt gilt als eine der schönsten des gesamten Mittelmeerraumes. Für kulturell Interessierte gibt es auf Rhodos Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Akropolis von Lindos, mit einigen Baudenkmälern der Antike.
Neben Rhodos-Stadt ist auch Faliraki als Badeort sehr beliebt.  Kleine Buchten und historische Therme finden Sie in Kalithea auf dem Weg von Faliraki nach Rhodos-Stadt. Von Faliraki südlich finden sich die Orte Afandou mit einem schönem Kieselstrand und netten Tavernen,  Kolymbia, die mit ihrer schönen Eukalyptus-Allee im Ortszentrum immer beliebter wird, Lardos Beach  traumhaften Badebuchten und schließlich Kiotari an der Südostküste von Rhodos mit langen Stränden und Hotelangeboten.

Samos

Samos ist direkt vor der türkischen Küste belegen. In der Antike trug Samos viele klangvolle Bezeichnungen wie Anthemis, die „Blühende“, Pitioussa, die „Pinieninsel“ oder auch Parthenia, die „Jungfräuliche“.  Samos, das sind bewaldete Hügel, Olivenhaine, Weinanbau und Wiesen. In der Hauptstadt Samos gibt es schöne landestypische Gebäude und Museen. Weltberühmt wurde die Ägäis-Insel für ihren schweren, süßen Wein, der ihr auch den Namen gab.
Bedeutendes Heiligtum auf Samos ist das Heraion, welches der Göttin Hera geweiht war. Auch ein berühmter Sohn der Insel soll hier nicht unerwähnt bleiben - der Philosoph und Mathematiker Pythagoras. Ihm zu Ehren wurde die Pythagorion nach ihm  benannt.
Trotz der enormen Temperaturen ist Samos auch im Hochsommer gut zu ertragen, da immer eine leichte Brise vom Meer weht.

Santorini

Santorini, die südlichste der Kykladen-Inseln, wird auch gerne das „griechische Helgoland“ genannt. Zum einen wegen der vulkanisch entstandenen, teils roten Felsformationen, zum anderen weil nach Santorini viele Urlauber mit der Fähre zu Tagestouren kommen. Santorini ist jedoch nicht nur ein Tagesziel; Strände, Ausgrabungsstätten und die schönen Dörfern bieten beste Voraussetzungen für einen Urlaub auf dieser Insel. Die bis zu 300m steil aus dem tiefblauen Meer aufragenden Kraterwände bilden die Steilküsten von Santorini und sind die Überreste eines gigantischen Vulkans, der um 1625 v. Chr. ausbrach. Santorini bildet mit den ihr gegenüber liegenden kleinen Inseln Thirasia (Therasia) und Aspronisi die so genannte Caldera, die Einbruchstruktur des Vulkanes. Interessante Strände sind auf Santorini Kamari, mit eher dunklem, vulkanischen Sand und die Red Beach von Akrotiri, die ihren Namen wegen des gigantischen roten Felsens im Hintergrund trägt. Hauptort der Insel Santorini ist der Ort Thira an der westlichen Küste, deren berühmte weiße Häuser sich an die Kraterwand ducken - das klassische Postkartenmotiv.
Ein fantastisches Erlebnis: Am Kraterrand von Santorin zu sitzen, und auf die Inselchen ringsum hinabzublicken, während die Sonne im Meer versinkt...

Skiathos

Skiathos, zur griechischen Inselgruppe der Sporaden gehörend, liegt unmittelbar vor der Ostküste Griechenlands. Skiathos ist touristisch die die Nummer 1 der Inseln des Archipels mit einer Größe von ca. 50 qkm. Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Skiathos. Skiathos-Stadt präsentiert sich typisch griechisch,  mit weißgetünchten Häusern – die wie in einem Amphitheater halbkreisförmig angeordnet sind. Erbaut wurde Skiathos-Stadt auf den Ruinen einer antiken Stadt und beherbergt heute fast die gesamte Bevölkerung der Insel Skiathos. Natur und Landschaft von Skiathos sind für griechische Verhältnisse besonders wasserreich und grün, was ursprünglich eine intensive Landwirtschaft hervorgerufen hat. Die höchste Erhebung auf Skiathos misst nur 433m.   Schön gewachsene, schattenspendende Schirmpinien säumen Koukounaries, den schönsten, goldgelben Sandstrand von Skiathos. Skiathos und die umliegenden Inseln sind ein Paradies für Segler. Rund um Skiathos liegen äußerst viele kleine Inselchen. In den heißen Sommermonaten sorgt der Meltemi, ein ägäischer Nordwind, für Wind in den Segeln. Skiathos verbindet das beliebte griechische Inselleben mit einem noch überschaubaren touristischen Angebot, das trotzdem nichts vermissen lässt.

Zakynthos

Zakynthos  ist die südlichste der Ionischen Inseln und  mit knapp über 400 qkm das drittgrößte Eiland dieser griechischen Inselgruppe. Über einige Jahrhunderte war Zakynthos von den Venezianern besetzt, die der Insel den klangvollen Beinamen "Blume des Ostens" gaben. Die üppige grüne Natur, schöne Sandstrände und ein phantastisches Klima lassen heute  die `Blume des Ostens´ erneut zur beliebten Urlaubsinsel werden, die bei Griechenland-Fans im Ionischen Meer in der Beliebtheitsskala den zweiten Platz nach Korfu erreicht. Hauptort ist Zakynthos-Stadt. Zakynthos-Stadt liegt an der Ostküste und versprüht mediterranen Charme.
Bei Tauchern ist Zakynthos - und hier insbesondere der Küstenstreifen zwischen Laganas und Kalamaki - ein Geheimtipp.

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