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Die griechische Halbinsel besteht aus dem Festland (Attika, Peloponnes,
Mittelgriechenland, Epirus, Thrakien, Makedonien und Thessalien) sowie
aus den vielen Inseln im Ägäischen und Ionischen Meer.
Griechenland bietet für Fans des
Cluburlaubs eine große Auswahl an Clubanlagen. Sämtliche bekannte
Cluburlaubanbieter sind in Griechenland mit Anlagen vertreten, darunter
Robinson, Club Med oder Magic Life sowie die griechische Clubhotelkette
Grecotel. Besonders gut mit Clubanlagen sind die griechischen Inseln
versorgt. So finden sich auf Kos, Rhodos, Kreta oder Korfu jeweils Clubs
mehrerer Anbieter versammelt.
KalamataKalamata, die griechische Hafenstadt auf dem Peloponnes, die auch einen Flugplatz besitzt, ist Hauptstadt der Region Messenien. Kalamata ist für seine Seidentücher berühmt. Auch die großen Oliven, die schwarzen Feigen und das "Pastelli", ein Honiggebäck, sind weit bekannt. Kalamata liegt im Schatten einer Burg, die im 13. Jahrhundert von den fränkischen Kreuzfahrern unter Wilhelm Villehardouin errichtet wurde. Vom Burgberg hat man einen fantastischen Blick auf das Meer mit den weiten Sand- und Kieselstränden vor Kalamata. Die Region um Kalamata ist eine fruchtbare, wasserreiche Gegend, so dass hier Obst und Gemüse prächtig gedeihen. Besucher können in Kalamata viele alte Kirchen und Kirchlein, ein Archäologisches und ein Volkskundliches Museum besichtigen. Karpathos
Die griechische Insel Karpathos liegt zwischen Kreta und Rhodos und
gehört mit seinen 330 km2 und mit etwa 5.400 Einwohnern zu den größeren
ihrer Art. Kefalonia
Kefalonia ist eine griechische Insel am Golf von Patras, welche zu der
Gruppe der Ionischen Inseln gehört. Neben Kefalinia zählen auch die
griechischen Inseln Antipaxos, Korfu, Lefkada, Ithaka, Kythera,
Antikythera, Paxos und Zakynthos zu dieser Inselgruppe. Kefalonia ist
insbesondere bei Seglern sehr beliebt.. Drei Naturphänomene von
Kefalonia verdienen eine besondere Erwähnung: Auf dem mit 1628m höchsten
Berg der Insel, dem Ainos, wächst die einheimische „Schwarze Tanne“.
Diese wächst nur auf Kefalonia; weitere Vorkommen sind unbekannt. KorfuKorfu ist die bekannteste der sieben Ionischen Inseln. Berühmt ist die Insel für ihre sanfte, üppige Landschaft, was Korfu den Beinamen ‚die Smaragdinsel’ eingebracht hat. Kaum ein Bild von Korfu erscheint ohne Zypressenbaum, der neben dem Ölbaum der Insellandschaft das Gepräge gibt. Korfu bietet mannigfaltige Strandabschnitte mit Sand, Strandkies und Kieselsteinen. Strände, von Steilufern und hohen Kliffs begrenzt, formen Korfus rund 200km lange Küstenlinie. Ausflugsziel Nummer 1 ist Korfu-Stadt. Die Hauptstadt Korfus ist eine Mischung aus Alt und Neu welcher die verschiedensten Kulturen ihren Stempel gesetzt haben. Breite Straßen und große Plätze, neapolitanische Gassen, Häuser französischen Stils, Gebäude in englischer Tradition, byzantinische Burgen und Kirchen, venezianische Treppen und Denkmäler, osmanische Einflüsse – all diese Elemente bestimmen den Eindruck, den man von Korfu-Stadt gewinnt. Ein Ausblick, den man nicht versäumen sollte: Von der Halbinsel Kanoni genießen Sie die herrliche Aussicht auf das malerische Inselchen Pontikonissi. Ausflugs-Highlight ist auch das Achillion, Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi. Durch die Nähe zu Albanien bietet sich die Gelegenheit, dieses unbekannte Land durch einen Eintagesausflug zu beschnuppern. Die Ausflugstouren führen ab Korfu-Hafen entlang der albanischen Küste bis zur Hafenstadt Agi Saranda im Süden Albaniens. Kos
Kos ist die zweitgrößte der griechischen Dodekanes-Inseln. Kos
berühmtester Sohn ist Hippokrates, einer der Urväter der heutigen
Medizin, der hier lebte und wirkte. Asklipion auf Kos war das erste
Krankenhaus der Antike. Tausende von Besuchern kommen jedes Jahr
hierher, um diesen Ort zu besichtigen. KretaKreta ist die größte der griechischen Inseln. Die strategisch wichtige Lage im Mittelmeer zwischen den drei Kontinenten Europa, Asien und Afrika hat für die Geschichte Kretas vom Altertum bis heute eine große Rolle gespielt. Größe und Lage wirken sich auch auf das Inselklima aus: So herrscht im Norden Kretas Mittelmeerklima während im Süden teilweise afrikanische Hitze vorzufinden ist. Kreta ist in vier Verwaltungsbezirke aufgeteilt: Chania, Rethymnon, Heraklion und Agios Nikolaos. Mit Heraklion und Chania hat die Insel zwei internationale Flughäfen. Die Hauptstadt Kretas ist Heraklion. Wer sich für die minoische Kultur interessiert, sollte nicht einen Besuch des archäologischen Museums in Heraklion versäumen, bevor er die Ausgrabungsstätten in Knossos aufsucht. Heraklion selbst besteht aus einem neuen Stadtteil mit modernen Geschäften, Parkanlagen und verkehrsreichen Plätzen und einer Altstadt, in welcher die Vergangenheit spürbar ist. Einen Rundgang durch die Altstadt Heraklions beginnt man am besten an der Platia Eleftherias mit seinen vielen Cafes und Restaurants. Weitere Ausflugstipps auf Kreta: der schöne Hafen und die Markthalle von Chania, die Lassithi Hochebene mit ihren Windmühlen, der für seine einst von Hippies bewohnten Höhlen berüchtigte Strand von Matala und eine der bekanntesten Herausforderungen für Wanderer ist auf Kreta: Die Samaria, die längste Schlucht Europas! Die
bekanntesten Orte Kretas: Mykonos
Mykonos ist ein Teil der nördlichen Kykladen. Egal ob man viel sehen und
unterwegs sein oder einfach nur die Ruhe genießen möchte: die
griechischen Kykladen bieten Reisenden eine große Vielfalt an
Möglichkeiten. Mykonos ist zwar landschaftlich eher karg, besticht aber
durch besonders schöne Sandstrände. Als schönste Strände gelten auf
Mykonos die bei Agios Stefanos, Psarou, Kalafati, Platis Gialos, Ornos
Elia und Pandormos. Die Hauptstadt der Insel, Chora, mit ihren weißen
Kykladenhäuschen und den kleinen und engen Gassen mit Läden und Tavernen
versprüht typisch griechischem Charme. Ebenso typisches Postkartenmotiv
sind die für Mykonos charakteristischen Windmühlen. Lesbos - MytileneDie
Insel Lesbos liegt in der Ägäis nahe der Türkei. Lesbos gilt als der
Ursprung der Lyrik. Die Gedichte der Sappho von Lesbos, in denen die
Liebe zwischen Frauen beschrieben wurde, sorgt für die spätere Ableitung
des Begriffes „Lesben“ und „lesbisch“. Für den Tourismus ist Lesbos gut
erschlossen, weil die Insel durch den eigenen Flughafen von Mytilini und
per Schnellfähre aus Thessaloniki kommend problemlos zu erreichen ist.
Trotzdem ist Lesbos angenehm ruhig geblieben, was sicher auch an den
Einheimischen liegt, die sich ihre griechische Mentalität nicht durch
die hektische Betriebsamkeit Fremder stören lassen und wenig Sinn für
Eile und Hektik haben. Rhodos
Rhodos, die Roseninsel, war als größte Insel der Dodekanes eine der
ersten griechischen Inseln, die sich zum Touristenmagneten der Inselwelt
von Griechenland entwickelte. Auch heute noch ist Rhodos eines der
beliebtesten Ziele für Griechenlandurlauber. Hier stand einst der
berühmte Koloss von Rhodos, eines der Sieben Weltwunder der Antike. Mit
etwa 300 Sonnentagen gehört Rhodos offiziell zu den Regionen Europas mit
den meisten Sonnentagen. Die Stadt Rhodos mit ihrer imposanten Kulisse
der mittelalterlichen Altstadt gilt als eine der schönsten des gesamten
Mittelmeerraumes. Für kulturell Interessierte gibt es auf Rhodos
Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Akropolis von Lindos, mit einigen
Baudenkmälern der Antike. SamosSamos
ist direkt vor der türkischen Küste belegen. In der Antike trug Samos
viele klangvolle Bezeichnungen wie Anthemis, die „Blühende“, Pitioussa,
die „Pinieninsel“ oder auch Parthenia, die „Jungfräuliche“. Samos, das
sind bewaldete Hügel, Olivenhaine, Weinanbau und Wiesen. In der
Hauptstadt Samos gibt es schöne landestypische Gebäude und Museen.
Weltberühmt wurde die Ägäis-Insel für ihren schweren, süßen Wein, der
ihr auch den Namen gab. Santorini
Santorini, die südlichste der Kykladen-Inseln, wird auch gerne das
„griechische Helgoland“ genannt. Zum einen wegen der vulkanisch
entstandenen, teils roten Felsformationen, zum anderen weil nach
Santorini viele Urlauber mit der Fähre zu Tagestouren kommen. Santorini
ist jedoch nicht nur ein Tagesziel; Strände, Ausgrabungsstätten und die
schönen Dörfern bieten beste Voraussetzungen für einen Urlaub auf dieser
Insel. Die bis zu 300m steil aus dem tiefblauen Meer aufragenden
Kraterwände bilden die Steilküsten von Santorini und sind die Überreste
eines gigantischen Vulkans, der um 1625 v. Chr. ausbrach. Santorini
bildet mit den ihr gegenüber liegenden kleinen Inseln Thirasia (Therasia)
und Aspronisi die so genannte Caldera, die Einbruchstruktur des Vulkanes.
Interessante Strände sind auf Santorini Kamari, mit eher dunklem,
vulkanischen Sand und die Red Beach von Akrotiri, die ihren Namen wegen
des gigantischen roten Felsens im Hintergrund trägt. Hauptort der Insel
Santorini ist der Ort Thira an der westlichen Küste, deren berühmte
weiße Häuser sich an die Kraterwand ducken - das klassische
Postkartenmotiv. Skiathos Skiathos, zur griechischen Inselgruppe der Sporaden gehörend, liegt unmittelbar vor der Ostküste Griechenlands. Skiathos ist touristisch die die Nummer 1 der Inseln des Archipels mit einer Größe von ca. 50 qkm. Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Skiathos. Skiathos-Stadt präsentiert sich typisch griechisch, mit weißgetünchten Häusern – die wie in einem Amphitheater halbkreisförmig angeordnet sind. Erbaut wurde Skiathos-Stadt auf den Ruinen einer antiken Stadt und beherbergt heute fast die gesamte Bevölkerung der Insel Skiathos. Natur und Landschaft von Skiathos sind für griechische Verhältnisse besonders wasserreich und grün, was ursprünglich eine intensive Landwirtschaft hervorgerufen hat. Die höchste Erhebung auf Skiathos misst nur 433m. Schön gewachsene, schattenspendende Schirmpinien säumen Koukounaries, den schönsten, goldgelben Sandstrand von Skiathos. Skiathos und die umliegenden Inseln sind ein Paradies für Segler. Rund um Skiathos liegen äußerst viele kleine Inselchen. In den heißen Sommermonaten sorgt der Meltemi, ein ägäischer Nordwind, für Wind in den Segeln. Skiathos verbindet das beliebte griechische Inselleben mit einem noch überschaubaren touristischen Angebot, das trotzdem nichts vermissen lässt. Zakynthos
Zakynthos ist die südlichste der Ionischen Inseln und mit knapp über
400 qkm das drittgrößte Eiland dieser griechischen Inselgruppe. Über
einige Jahrhunderte war Zakynthos von den Venezianern besetzt, die der
Insel den klangvollen Beinamen "Blume des Ostens" gaben. Die üppige
grüne Natur, schöne Sandstrände und ein phantastisches Klima lassen
heute die `Blume des Ostens´ erneut zur beliebten Urlaubsinsel werden,
die bei Griechenland-Fans im Ionischen Meer in der Beliebtheitsskala den
zweiten Platz nach Korfu erreicht. Hauptort ist Zakynthos-Stadt.
Zakynthos-Stadt liegt an der Ostküste und versprüht mediterranen Charme.
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